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Zeitgenösische Kunst

Harmen Wagenmakers

Biografie

Amersfoort, Niederlande, 1947
Künstler (Bilder – Zeichnungen – Fotos) und Schriftsteller
Autodidakt und Schüler von Gerard Grassère, und Ad van der Lugt.
Ab 1965 tätig als autonomer Künstler.
Angeschlossen bei der BBK: Berufsverein Bildender Künstler, Niederlande
und ‘Künstlerverein Porta’, Schweiz.

Ausstellungen

In den 70er Jahren - Niederlande
In den 80er und 90er Jahren -Niederlande, Belgien, Schweiz und Italien.

Neulich:

2007 – Bungertshof – Königswinter – Deutschland
2008 – Brasserie Olivier – Bilthoven – Niederlande
2009 – Hotel Seehof – Gersau – Schweiz
2010 – Art Event – Antwerpen – Belgien
2010 – Artfair Eindhoven – Eindhoven – Niederlande
2011 – Galerie Marten Randa – Winschoten – Niederlande
2011 – ArtLaren – Laren – Niederlande
2011 – Artfair Utrecht – Utrecht – Niederlande
2012 - Antropia – Driebergen – Niederlande
2012 – Art Amsterdam – Amsterdam – Niederlande
2012 – Galerie Marten Randa – Winschoten – Niederlande
2013 – Kulturschüür – Männedorf – Schweiz
2014 – Atelier TonArt – Hombrechtikon – Schweiz
2014 – Galerie Im Zöpfli – Luzern – Schweiz
2014 – Villa Grunholzer – Uster – Schweiz

Über die Arbeitsmethode meiner Zeichnungen.

Jede Zeichnung ein Unikat!

Auf einem säurefreien Papier oder Karton beginne ich mit Bleistift und Lineal die Konturen einer Einteilung der geplanten Zeichnung zu machen. Dann folgt der eigentliche Arbeitsprozess der Zeichnung. Ich arbeite mit Tintenstiften in 6 verschiedene Farben aus lichtechter ‘Japanischer Tinte’. In einigen Zeichnungen beginne ich mit einer Grundbemalung in Gouachefarbe. Jede Linie wird frei und separat neben die andere oder kreuzweise mit der Hand gezogen, ohne Lineal. Sollte mich während des Werkprozesses jemand anstossen oder wenn ich plötzlich unvorbereitet niessen muss und dadurch meine Hand von der Zeichnung rutscht, entsteht ein falscher Strich und die Zeichnung ist zer-stört. Das Bild lässt sich nicht mehr korrigieren. Eine Zeichnung von 50x50 cm braucht wochenlange, sehr geduldige Konzentrationsarbeit. Wenn meine Hand die Linien nicht mehr sicher zeichnen kann und von Überanstrengung zu zittern anfängt, wenn meine Augen nach stundenlanger, hoch konzentrierter Arbeit die Linienunterschiede nicht mehr klar sehen können, sind Ruhepausen für Hand, Auge und Geist unentbehrlich. Harmen Wagenmakers